Als ich mein erstes Haus gekauft habe, war ich überwältigt von den vielen Fragen, die plötzlich auf mich zukamen. Finanzierung, Notar, Renovierung – und dann das Thema Versicherungen. Schnell wurde mir klar: Ohne den richtigen Schutz kann ein Eigenheim schnell zum finanziellen Risiko werden.
In diesem Artikel möchte ich meine Erfahrungen teilen und erklären, welche Versicherungen Hauskäufer wirklich brauchen – und welche man sich sparen kann.
Wer in Deutschland ein Grundstück kaufen und bebauen möchte, kommt um den Bebauungsplan nicht herum. Er ist das zentrale Dokument, das festlegt, wie ein Grundstück genutzt und bebaut werden darf. Viele Käufer unterschätzen seine Bedeutung – und erleben böse Überraschungen, wenn sie feststellen, dass ihr Traumhaus gar nicht so gebaut werden darf, wie geplant.
Der Kauf eines Grundstücks klingt auf den ersten Blick einfacher als der Erwerb einer fertigen Immobilie. Schließlich steht kein Gebäude darauf, das begutachtet werden muss. Doch genau hier lauern zahlreiche Fallstricke, die Käufer oft übersehen. Wer unvorbereitet handelt, riskiert hohe Folgekosten oder sogar eine eingeschränkte Bebaubarkeit.
Im Folgenden zeigen wir die wichtigsten Punkte, auf die Sie beim Grundstückskauf achten sollten – und welche Fehler Sie unbedingt vermeiden müssen.
Denkmalschutzimmobilien faszinieren viele Käufer – historische Gebäude, einzigartige Architektur und ein Stück Geschichte, das man selbst bewohnt oder vermietet. Gleichzeitig stellen sie besondere Anforderungen an Eigentümer, da nicht jede bauliche Veränderung erlaubt ist. Wer sich mit dem Kauf beschäftigt, sollte die steuerlichen Vorteile ebenso wie die rechtlichen Pflichten kennen.
Der Traum vom Eigenheim ist in Deutschland weit verbreitet – doch für viele scheitert er am fehlenden Eigenkapital. Klassischerweise empfehlen Banken und Finanzberater, mindestens 20–30 % des Kaufpreises als Eigenkapital einzubringen. Doch was, wenn diese Rücklagen fehlen? Immer häufiger bieten Banken eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital an. In diesem Artikel erklären wir Chancen, Risiken, gesetzliche Rahmenbedingungen und geben praktische Tipps.
Das Erbbaurecht ist eine in Deutschland weniger bekannte, aber weit verbreitete Möglichkeit, Immobilien zu erwerben oder zu nutzen. Anstatt ein Grundstück zu kaufen, erwirbt man beim Erbbaurecht das Recht, es über einen langen Zeitraum zu nutzen und darauf zu bauen. Gerade in Großstädten wie München, Stuttgart oder Frankfurt ist das Erbbaurecht eine gängige Alternative, da Baugrundstücke knapp und teuer sind.
In diesem Artikel erfährst du, was das Erbbaurecht genau bedeutet, welche Chancen und Risiken es birgt und auf welche rechtlichen Grundlagen du achten solltest.
Eine Immobilie ist nicht nur ein Zuhause, sondern auch eine langfristige Investition. Wer den Wert seines Hauses oder seiner Wohnung steigern möchte, steht schnell vor der Frage: Welche Sanierungsmaßnahmen lohnen sich wirklich? Während manche Arbeiten sofort ins Auge fallen und bei potenziellen Käufern Eindruck machen, sind andere Investitionen teuer, bringen aber beim Wiederverkauf kaum Vorteile.
In diesem Artikel erfährst du, welche Sanierungen den größten Einfluss auf den Immobilienwert haben – und worauf du achten solltest.
Die Vermietung über Plattformen wie Airbnb, Booking.com oder FeWo-direkt ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Viele Eigentümer fragen sich: Kann man mit Kurzzeitvermietung mehr verdienen als mit klassischer Vermietung? In diesem Artikel erfährst du Chancen, Risiken und rechtliche Rahmenbedingungen.
Der Traum vom Eigenheim oder einer Rendite-Immobilie beginnt meist mit der Frage: Wie viel Eigenkapital ist nötig, um eine Finanzierung zu bekommen? In diesem Artikel erfährst du, welche Rolle Eigenkapital spielt, wie viel Banken erwarten und warum mehr Eigenkapital immer Vorteile bringt.
Der Kauf einer Immobilie in Deutschland ist ohne Notar nicht möglich. Der Notar sorgt dafür, dass der Kaufvertrag rechtssicher gestaltet und im Grundbuch eingetragen wird. Doch welche Kosten entstehen dabei – und wer muss sie zahlen?
Warum ein Notar Pflicht ist
In Deutschland schreibt das Gesetz vor, dass Immobilienkaufverträge notariell beurkundet werden müssen (§ 311b BGB). Der Notar prüft den Vertrag, klärt beide Parteien über die rechtlichen Folgen auf und sorgt für die Eintragung ins Grundbuch. Ohne Notar ist ein Kaufvertrag nicht wirksam.
Welche Gebühren typischerweise anfallen
Die Notarkosten setzen sich aus mehreren Positionen zusammen:
Die Höhe richtet sich nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) und dem Kaufpreis der Immobilie.
Faustregel: etwa 1,0 – 1,5 % des Kaufpreises
Beispiel: Bei 400.000 € Kaufpreis liegen die Notarkosten meist zwischen 4.000 € und 6.000 €
Wer zahlt die Notarkosten?
In der Praxis trägt der Käufer die Notarkosten. Das ist gesetzlich nicht zwingend, aber der Standard in Kaufverträgen.
Tipps zur Kostensenkung
Keine unnötigen Zusatzurkunden beurkunden lassen
Prüfen, ob Vollmachten separat oder im Vertrag enthalten sind
Angebote vergleichen (Gebühren sind gesetzlich festgelegt, aber Nebenkosten können variieren)
Wichtiger Hinweis
Diese Informationen dienen nur als allgemeines Beispiel. Notarkosten können je nach Fall variieren. Besprich deine individuelle Situation immer mit einem Notar oder Rechtsanwalt, um eine rechtssichere Einschätzung zu bekommen.
Dein Ratgeber rund um Immobilien in Deutschland. Hier findest du Tipps zum Immobilienkauf, Finanzierung, Förderung und Investieren. Verständlich, aktuell und unabhängig.
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