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Variable oder feste Zinsen – was lohnt sich 2026 beim Immobilienkauf in Deutschland?

Ein praxisnaher Leitfaden für Käufer und Bauherren

Wer 2026 in Deutschland eine Immobilie kaufen möchte, steht fast automatisch vor einer der wichtigsten Finanzierungsfragen überhaupt:
Soll ich mich für einen festen Zinssatz entscheiden oder lieber auf variable Zinsen setzen?

Die Entscheidung wirkt auf den ersten Blick technisch, hat aber enorme Auswirkungen auf:

  • die monatliche Kreditrate
  • die langfristigen Gesamtkosten
  • das persönliche finanzielle Risiko

In diesem Artikel schauen wir uns verständlich und praxisnah an, welche Zinsform sich 2026 beim Immobilienkauf in Deutschland eher lohnt, für wen welche Variante geeignet ist und welche Fehler Käufer unbedingt vermeiden sollten.

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Wie kann man durch Abschreibungen Steuern bei Mietobjekten sparen?

Ein verständlicher Leitfaden für private Vermieter und Kapitalanleger.

Wer in Deutschland eine Immobilie vermietet, hat nicht nur Mieteinnahmen – sondern auch steuerliche Pflichten. Die gute Nachricht:
Das Steuerrecht bietet Vermietern legale und sehr wirkungsvolle Möglichkeiten, Steuern zu sparen.
Eine der wichtigsten davon ist die Abschreibung, auch bekannt als AfA (Absetzung für Abnutzung).

Wie kann man durch Abschreibungen Steuern bei Mietobjekten sparen?

Viele Eigentümer nutzen dieses Instrument jedoch nur teilweise oder gar nicht – oft aus Unsicherheit oder Unwissen. In diesem Artikel erklären wir Schritt für Schritt, wie Abschreibungen bei Mietobjekten funktionieren, wie viel Steuern du realistisch sparen kannst und worauf du unbedingt achten solltest.

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Wann ist eine Reservierungsvereinbarung beim Immobilienkauf wirklich verbindlich?

Ein klarer Leitfaden für Käufer, die rechtssicher reservieren möchten.

Der Immobilienmarkt bleibt angespannt – gute Objekte sind schnell weg. Deshalb bieten Makler oft eine Reservierungsvereinbarung an: Gegen eine Gebühr wird die Immobilie für einen begrenzten Zeitraum „vom Markt genommen“, damit der Käufer Finanzierung, Unterlagen und Entscheidungen in Ruhe klären kann.

Doch viele Käufer fragen sich:
Wie verbindlich ist so eine Reservierung eigentlich? Und was passiert mit der Gebühr?
Die Antwort ist komplex – und rechtlich oft anders, als manche Makler behaupten.

Dieser Ratgeber erklärt verständlich, wann eine Reservierungsvereinbarung gültig, unwirksam oder sogar anfechtbar ist.

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Welche Versicherungen greifen bei Bauverzögerungen?

Ein Ratgeber für Bauherren, die wissen möchten, wie sie sich im Fall von Verzögerungen schützen können.

Bauen ist ein Abenteuer – und wie bei jedem Abenteuer läuft nicht immer alles nach Plan. Mal fehlen Materialien, mal wird ein Gewerk nicht rechtzeitig fertig, mal streikt das Wetter. Für dich als Bauherr kann das teuer werden: zusätzliche Mietkosten, verlängerte Kreditlaufzeiten, Lagerkosten für Möbel, Verdienstausfall bei geplanter Vermietung.

Die große Frage lautet deshalb:
Welche Versicherungen helfen dir eigentlich bei Bauverzögerungen – und welche nicht?
Hier findest du eine klare, verständliche Übersicht und praktische Tipps aus der Baufinanzierungspraxis.


1. Wichtiger Hinweis vorab: Es gibt keine „klassische Bauverzögerungsversicherung“

Viele Bauherren sind überrascht:
Es gibt keine einzelne Versicherung, die pauschal all deine Kosten bei Bauverzögerungen übernimmt.

Stattdessen greifen verschiedene Versicherungen je nach Ursache:

  • Wurde etwas beschädigt? → Bauleistungsversicherung
  • Gab es Planungs- oder Berechnungsfehler? → Berufshaftpflicht von Architekt/Statiker
  • Verursacht ein Handwerker den Schaden? → Betriebshaftpflicht
  • Ist der Bauträger schuld? → Vertragliche Entschädigung, Schadensersatz
  • Naturschäden? → Elementar- oder Bauleistungsversicherung

Darum ist es wichtig, die Ursachen einer Verzögerung klar zuordnen zu können.


2. Die wichtigsten Versicherungen, die bei Bauverzögerungen greifen können

1) Bauleistungsversicherung (Allrisk) – die wichtigste für Schäden auf der Baustelle

Die Bauleistungsversicherung deckt unvorhersehbare Schäden am Bau selbst, z. B.:

  • Sturm, Starkregen, Orkan
  • Vandalismus
  • Diebstahl fest verbauter Teile
  • unvorhersehbare Beschädigungen durch Handwerker
  • Materialschäden

Aber:
Sie zahlt NICHT für reine Zeitverzögerungen.

Sie zahlt nur, wenn die Verzögerung durch einen versicherten Schaden entsteht.

Beispiel:
Ein Sturm zerstört die bereits aufgebauten Dachziegel.
→ Die Versicherung übernimmt den Wiederaufbau.
→ Indirekt verkürzt das deine Verzögerung, aber Mehrkosten (z. B. Miete) bleiben oft bei dir.


2) Betriebshaftpflicht der Handwerksbetriebe

Jedes Gewerk – Elektriker, Fensterbauer, Dachdecker – muss eine Betriebshaftpflicht haben.

Sie greift, wenn ein Handwerker fahrlässig etwas beschädigt, z. B.:

  • Fußboden falsch verlegt
  • falscher Estrich eingebaut
  • Leitungen beschädigt
  • Fenster falsch montiert → Wasserschaden
  • Brandschaden durch unsachgemäße Arbeiten

Was wird ersetzt?
✔ Reparaturkosten
✔ Folgeschäden
✘ Meist keine Mietkosten wegen Terminverzug

Beispiel:
Der Estrich wurde falsch gemischt → Trocknungsdauer verlängert sich um 4 Wochen.
Die Haftpflicht reguliert die erneute Herstellung, aber nicht deine Mietkosten.


3) Planungs- und Berufshaftpflicht des Architekten / Statikers

Wenn Verzögerungen durch Planungsfehler entstehen, ist diese Versicherung entscheidend.

Sie greift bei:

  • falschen Berechnungen
  • falscher Statik
  • Fehlern im Bauplan
  • Versäumnissen bei der Aufsicht
  • mangelhafter Kosten- oder Zeitplanung

Beispiel:
Der Statiker plant eine unzureichende Wandstärke → Rohbau muss teilweise neu aufgebaut werden.
→ Seine Berufshaftpflicht übernimmt die Mehrkosten.

Aber:
Auch hier werden zeitliche Verzögerungen selten vollständig erstattet.


4) Bauherrenhaftpflicht – wichtig, aber nicht für Verzögerungen

Sie schützt dich als Bauherr, wenn jemand auf deiner Baustelle zu Schaden kommt.

Zum Beispiel:

  • ein Besucher fällt in eine Grube
  • ein Paketbote rutscht auf einer nassen Fläche aus
  • Teile fallen auf ein parkendes Auto

ABER:
Sie schützt nur vor Haftungsansprüchen – NICHT vor Bauverzögerungen.


5) Bauzeitversicherung / Bauherren-Rechtsschutz

Der Rechtsschutz ist für viele Bauherren Gold wert.
Nicht, weil er Verzögerungen bezahlt, sondern weil er dir hilft, Schadensersatzansprüche durchzusetzen, z. B. gegen:

  • Bauträger
  • Architekten
  • Handwerksbetriebe

Er übernimmt:

  • Anwaltskosten
  • Gutachter
  • gerichtliche Verfahren

Gerade bei Streit um Fristen und Mängel ist das extrem wichtig.


6) Bauleistungs-Plus / Deckungserweiterungen

Einige Versicherer bieten Zusatzmodule an, z. B.:

  • Erstattung von Nähefolgeschäden
  • Kosten für Nacharbeiten, die sonst ausgeschlossen wären
  • teilweise Ersatz von Mehrkosten wegen Stillstand

Diese Tarife sind teurer – aber häufig sinnvoll, wenn du selbst baust oder viel Eigenleistung einbringst.


3. Was NICHT versichert ist: Die typischen Missverständnisse

Viele Bauherren glauben, dass Versicherungen automatisch zahlen, wenn der Bau länger dauert.

Das ist falsch.

Nicht versichert sind in der Regel:

✘ zusätzliche Miete, weil du später einziehen kannst
✘ verlängerte Bereitstellungszinsen beim Kredit
✘ Lagerkosten für Möbel
✘ Verdienstausfall bei geplanter Vermietung
✘ Kosten für Umbuchungen oder Ersatzunterkünfte

Diese Schäden können nur ersetzt werden, wenn jemand schuldhaft einen Schaden verursacht hat – und seine Haftpflicht diesen Schaden anerkennt.


4. Wann zahlt niemand? Die häufigsten Ursachen für Verzögerungen

Viele Verzögerungen sind leider schlicht nicht versicherbar, z. B.:

  • Rohstoffmangel (z. B. Holz, Dämmmaterial)
  • Lieferverzögerungen
  • Personalausfälle
  • Streiks
  • behördliche Wartezeiten
  • extreme Witterung
  • Verzögerungen durch Subunternehmer

In all diesen Fällen bleibst du als Bauherr oft auf den Mehrkosten sitzen.


5. Was kannst du als Bauherr tun, um dich abzusichern?

1) Gute Verträge mit klaren Fristen

Der wichtigste Schutz ist nicht eine Versicherung, sondern ein sauber formulierter Bauvertrag:

✔ klare Meilensteine
✔ Vertragsstrafen bei Verzug
✔ definierte Reaktionszeiten
✔ Abnahmefristen

Je präziser, desto besser.


2) Alles schriftlich dokumentieren

Fotos, E-Mails, Protokolle – alles hilft im Streitfall.


3) Baufortschritt regelmäßig kontrollieren

Wer nur alle 6 Wochen auf die Baustelle schaut, hat im Schadensfall schlechte Karten.


4) Rechtsschutzversicherung abschließen

Gerade private Bauherren geraten oft in kostspielige Streitigkeiten.


5) Frühzeitig Gutachter einschalten

Viele Fehler werden erst spät erkannt – und dann wird es teuer.


6. Fazit: Welche Versicherungen helfen wirklich bei Bauverzögerungen?

Es gibt keine einzelne Versicherung, die Verzögerungen komplett abdeckt.
Aber kombiniert können mehrere Policen dir helfen:

Am wichtigsten:

  1. Bauleistungsversicherung
  2. Betriebshaftpflicht der Gewerke
  3. Architekten-/Statikerhaftpflicht
  4. Rechtsschutz für Bauherren

Sie decken Schäden, nicht „Zeit“.
Die meisten Kosten eines Bauverzugs bleiben beim Bauherrn – außer jemand hat eindeutig einen Fehler gemacht.

Darum sind Expertentipps entscheidend:
✔ gute Verträge
✔ saubere Dokumentation
✔ rechtliche Absicherung
✔ regelmäßige Baubegleitung

Nur so minimierst du das Risiko.

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Immobilienzinsen 2026: Festzins vs. variable Zinsen – Vorteile, Risiken, Beispiele

Ein verständlicher Ratgeber für alle, die 2026 eine Baufinanzierung planen.

Wenn du 2026 eine Immobilie kaufen oder eine bestehende Finanzierung verlängern möchtest, wirst du ganz automatisch vor der klassischen Frage stehen: Variable Zinsen oder feste Zinsbindung?
Das Thema klingt trocken – ist aber extrem wichtig, denn es beeinflusst deine monatliche Rate, dein Risiko und am Ende auch deine gesamte finanzielle Freiheit über viele Jahre.

In diesem Artikel schauen wir uns an, was sich 2026 realistischerweise lohnen könnte, welche Modelle zu welchem Typ passen und wie du mit einfachen Rechenbeispielen abwägen kannst.

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🏠 Muss ich den Kaufpreis einer Immobilie immer vollständig sofort bezahlen?

Viele angehende Käufer stehen nach dem Notartermin vor derselben Frage:
„Muss ich jetzt wirklich den kompletten Kaufpreis sofort überweisen?“

Die gute Nachricht: Nein – in der Regel nicht!
Beim Immobilienkauf läuft die Zahlung in mehreren Schritten ab. Der Kaufpreis wird erst dann fällig, wenn der Notar grünes Licht gibt. Davor ist das Geld sicher auf Ihrem Konto aufgehoben.

In diesem Artikel erklären wir, wann der Kaufpreis tatsächlich zu zahlen ist, welche Fristen gelten, und wie Sie sich finanziell absichern, ohne in Stress zu geraten.

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🏠 Wie lässt sich ein Altbau energieeffizient modernisieren – ohne Stilverlust?

Der Charme eines Altbaus ist unbezahlbar – hohe Decken, Stuck, echte Holzböden und der unverwechselbare Charakter alter Architektur. Doch was tun, wenn der Energieverbrauch enorm ist und die Heizkosten immer weiter steigen? Viele Eigentümer stehen vor dem Dilemma: Energieeffizienz ja, aber bitte ohne Stilbruch.
In diesem Artikel zeigen wir, wie Sie Ihren Altbau fit für die Zukunft machen können – ohne den historischen Charme zu verlieren.

(Daten und Förderinformationen sind auf Stand 2025 und können sich künftig ändern.)

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Baufinanzierung in Gefahr bei Jobverlust – Was tun? Rechte, Tipps & Lösungen

Der Verlust des Arbeitsplatzes ist belastend – besonders, wenn ein Immobilienkredit läuft. Doch ein Jobverlust bedeutet nicht automatisch das Aus für Ihre Baufinanzierung. Wer richtig reagiert und seine Rechte kennt, kann das Zuhause sichern. Dieser kompakte Ratgeber erklärt die wichtigsten Sofortmaßnahmen, Optionen zur Ratenreduzierung, staatliche Hilfe und rechtliche Grundlagen.

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Welche Renovierungen kann man steuerlich absetzen? – Praxiswissen, Beispiele & Tipps

Viele Immobilienbesitzer fragen sich: Welche Renovierungen akzeptiert das Finanzamt als steuerlich absetzbar – und welche nicht? Die Antwort ist nicht immer einfach, denn sie hängt davon ab, ob die Immobilie selbst genutzt oder vermietet wird, ob die Maßnahmen als Erhaltungsaufwand oder Herstellungskosten gelten und ob Energieeffizienz oder Wertsteigerung im Vordergrund steht.

Welche Renovierungen kann man steuerlich absetzen? – Praxiswissen, Beispiele & Tipps weiterlesen
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🏡 Was passiert mit der Immobilie im Erbfall, wenn mehrere Erben beteiligt sind?

Wenn eine Immobilie vererbt wird, ist die Freude über das neue Eigentum oft nur von kurzer Dauer – besonders dann, wenn mehrere Erben beteiligt sind. Unterschiedliche Interessen, emotionale Bindungen und finanzielle Vorstellungen führen häufig zu Konflikten.
Dieser Artikel erklärt, was im Erbfall passiert, welche Rechte und Pflichten Miterben haben und welche Möglichkeiten zur Einigung bestehen.

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